Donnerstag, 16. September 2004

Wärmespender für die Übergangszeit: Kamin- und Kachelöfen regeln das Raumklima

  • Öfen sagen Kälteeinbrüchen sparsam den Kampf an
  • PLUS: Welche Heizsünden sich leicht vermeiden lassen

Bei unbeständigem Wetter in der Herbstzeit fällt es meist schwer, ein konstantes Wärmeklima in der Wohnung herzustellen. Trotz plötzlicher Kälteeinbrüchen vermeidet man es meist, sofort die Heizung anzuwerfen. Eine äußerst energiesparende Maßnahme gerade für die Übergangszeit sind daher Kamin- und Kachelöfen. Mit ihnen lässt sich äußerst individuell das perfekte Raumklima schaffen.

Ganz modern sind derzeit Kaminöfen mit Specksteinverkleidungen. Neben dieser Variante gibt es eine Fülle von Verkleidungsmöglichkeiten, die keine Wünsche mehr offen lassen. Der Kunde kann, passend zur Wohnungseinrichtung, seine ganz persönlichen Vorstellungen realisieren.

Wärme in kürzester Zeit
Sie verbreiten behagliche Wärme in kürzester Zeit. Design ist dabei eine Seite, aber ebenso entscheidend ist die richtige Heizleistung und Montage des Ofens. Auch Modell, Farbgebung und Ausführung sollten dem persönlichen Geschmack angepasst werden. Am besten man lässt sich dabei von einem Fachmann beraten, angenehmem Wohnkomfort dürfte dann nichts mehr im Wege stehen.

Heizsünden
Trockenes Holz brennt rasch und hell; feuchtes Holz raucht; nasses Holz brennt überhaupt nicht. Es verdirbt nur den Ofen und den Schornstein. Behandeltes Holz darf gar nicht verheizt werden. Bei der Verbrennung entstehen nämlich Gifte die der Umwelt schaden. Auch sonstiger Müll wie Schuhkartons oder Joghurtbecher darf nicht verheizt werden. Denn schließlich ist ein Ofen kein Müllschlucker sondern ein wärmespendender Einrichtungsgegenstand mit Wohlfühlfaktor.(red)

16.9.2004 14:43