Austria setzt Erfolgsserie fort: 6. Sieg in Folge ohne Gegentor für den Vizemeister
- Vastic schoss beide Treffer beim 2:0 vs. Sturm in Graz
- Steirer trafen durch Filipovic nur zweimal die Stange
·1. BL-Viertel vorbei:
Zieht Rapid weg?
Hütteldorfer erkämpften 2:1 vs. GAK mit 10 Mann
·5:3! SV Mattersburg siegt bei Tor-Festival
Pasching schlägt Bregenz, erste Heimpleite für Admira
·Bundesliga 2007/08: Ergebnisse & Tabelle!
Auslosung, Tore & mehr: Infos zur aktuellen Saison
·BL-Umfrage: Wer steigt heuer ab?
Wer muss den Gang in
die Erste Liga antreten?
·BL-Tippkönig: Jetzt Highscore ansehen!
Gleich nachschauen, auf welchem Platz Sie liegen
Austria Wien hat die wochenlange Hochform konserviert und mit dem 2:0-Auswärtssieg bei Sturm Graz den sechsten Sieg in Folge (vier in der Meisterschaft) gelandet. Matchwinner in Graz war ausgerechnet Ex-Sturm-Star Ivica Vastic, der am Ende einer schlechten ersten (42.) und am Beginn einer deutlich besseren zweiten Hälfte (49.) die spielentscheidenden Tore erzielte.
Nach fünf Siegen in Folge und einem Torverhältnis von 16:0 ging die Austria entsprechend selbstbewusst in Teil zwei des Städte-Parallelkampfes Wien-Graz und gab im Schwarzenegger-Stadion gegen den Vorletzten schnell den Ton an. Umwerfend war das Spiel aber zunächst trotz einiger Chancen (Dosunmu erneut stark) nicht, und auch Sturm ließ viel vermissen.
Bezeichnend deshalb das 0:1. Bei den Grazern hatte Trainer Mischa Petrovic gerade mit dem zweiten Tausch auf die Ideenlosigkeit reagiert, als der sträflich allein gelassene Vastic ideal bedient wurde, sich sofort drehte und und den Ball ins Tor schlenzte (42.). Erst in der Nachspielzeit hatte Sturm die einzig wirklich gute Chance, den spontanen Verlaat-Schuss vom Elfer wehrte Didulica aber bravourös ab.
Noch ehe sich Sturm seiner Pflicht als Heim-Elf besinnen konnte, fiel schnell nach der Pause die Vorentscheidung. Sionko bediente von links Vastic ideal, der konnte sich wieder das Eck aussuchen und köpfelte problemlos das 0:2 (49.).
Und damit war es wieder einmal zu spät für Sturm, denn die folgende Offensive wurde einmal mehr nicht belohnt. Filipovic traf mit dem Kopf (50.) die rechte und mit einem Freistoß (59.) die linke Stange, Brunmayr vollierte das Leder nach einer Dag-Flanke um Zentimeter am Austria-Tor vorbei. Als Rushfeldt den Ball nach einem Corner in Richtung eigenes Tor rasierte, rettete erneut Didulica. Aber auch die Austria hatte noch Chancen, in Summe war es ein verdienter Sieg der Wiener.
(apa)
