Fall Kaplan August Paterno: In NEWS meldet sich ein Belastungszeuge zu Wort
- Kaplan soll 16-jährigen Lehrling missbraucht haben
- Paterno bestreitet Vorwürfe: "Werde mit ihm reden"
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Paterno bestätigt!
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TV-Kaplan weist Vorwürfe als 'absurd' zurück
Lange hat Jürgen Türtscher geschwiegen. Jetzt, mitten im Finale der Kirchenuntersuchung gegen Kaplan August Paterno, meldet sich der Geschäftsmann zu Wort. Vor 26 Jahren soll Paterno Türtscher sexuell belästigt haben. Der Priester bestreitet die Vorwürfe.
Im Sommer 1978 - damals, als Türtscher noch kein Promi-Friseur in Wien, sondern ein Lehrbub in Vorarlberg war - hatte ihn Paterno als Autostopper mitgenommen. "Diese Fahrt werde ich mein Leben lang nicht vergessen können. Ich habe mich gegen seine Übergriffe kaum wehren können. Paterno hat eine Schwäche für jüngere Buben."
Der erfolgreiche Geschäftsmann, der in Wien-Währing ein Haarstudio betreibt, ist der erste Zeuge, der den beliebten Promi-Seelsorger öffentlich des Missbrauchs beschuldigt. Paterno soll - behauptet Michael Chmela, Leiter eine Selbsthilfegruppe in Bregenz - mehrere männliche Jugendliche sexuell belästigt haben.
Kaplan Paterno selbst bestreitet die Vorwürfe. Auf den Fall Türtscher angesprochen, sagte er Dienstag dieser Woche wörtlich zu NEWS: "Ich habe davpn gehört. AIch habe aber Bischof Küng versprochen, nichts zu sagen. Ich werde mit diesem Mann, der die Beschuldigungen gegen mich vorbringt, sprechen."
Was sich im Sommer 1978 in Paternos Wagen abgespielt haben soll lesen Sie im aktuellen NEWS!
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