Grasser über Homepage-Prüfung erfreut:
"Bin sicher, das Ergebnis gibt mir Recht"
- Finanzminister sieht bei sich weiter keine Steuerpflicht
- Angriffe der Opposition nimmt Grasser "sehr gelassen"
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Staatsanwaltschaft prüft Anklage wegen Homepage
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Homepage-Affäre: Laut Volksanwalt Steuerpflicht
·Causa Homepage: Peter Pilz bleibt hart
Der Grüne beharrt auf Rücktritt von Grasser
·Neues Gutachten in der Causa Grasser
Wert der Website laut Minister über 220.000 !
·Opposition fordert Grassers Rücktritt!
Finanzminister: "In allen Fällen korrekt gehandelt"
·"Finanzamt müsste jetzt tätig werden"
Fall Grasser: "Es müsste Steuer verrechnet werden"
Finanzminister Grasser geht weiterhin davon aus, dass er im Zusammenhang mit der von der Industriellenvereinigung finanzierten Homepage keine Schenkungssteuer bezahlen muss. Er sei erfreut, dass die Staatsanwaltschaft seinen Fall nun auch inhaltlich prüfe und nicht nur auf Grund von formalrechtlichen Argumenten entscheide, betonte Grasser.
In der Sache zeigte er sich zuversichtlich: "Ich bin sehr sicher, dass das Ergebnis mir Recht geben wird." Bisher hätten ihm weder Steuerexperten noch Volksanwaltschaft und Rechnungshof Steuerpflicht attestiert. Er ist daher überzeugt, dass es auch seitens der Staatsanwaltschaft heißen wird: "Angeschaut, im Detail geprüft, korrekt gehandelt, eingestellt."
Sämtliche im letzten Jahr gegen ihn erhobenen Vorwürfe seien bisher in sich zusammengebrochen, meinte der Finanzminister. Er sei deshalb zuversichtlich, dass dies auch in der letzten noch offenen Frage geschehen werde. Er sei eben ein beliebtes "Angriffsziel" der Opposition, so Grasser: "Ich nehm's weiterhin sehr gelassen." (apa)
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