User sehen Instant Messages mit ge- mischten Gefühlen: Ablenkung oder Hilfe?

  • Chat über ICQ und Co. wird prinzipiell positiv beurteilt
  • 29 Prozent der Anwender fühlen sich dadurch abgelenkt

Computernutzer betrachten Instant Messaging (IM) mit gemischten Gefühlen. Insgesamt fällt die Bewertung für das Verschicken von kurzen Textmitteilungen über das Internet aber durchaus positiv aus. Das geht aus einer Studie des Pew Internet an American Life Projects hervor.

Elf Prozent der Nutzer halten Instant Messaging für eine überaus notwendige Technik, zwei Drittel sehen es weitgehend positiv, wenn auch mit negativen Nebeneffekten. Die Hälfte der Befragten erklärten, sie würden Zeit sparen, 40 Prozent sahen auch ihre Arbeit verbessert.

Für 32 Prozent der Befragten trägt IM aber auch zur Verbreitung von Klatsch bei, 29 Prozent lenkt es von der Arbeit ab, elf Prozent klagten über eine Zunahme von Stress. In der Telefonumfrage waren im Mai und Juni 1.399 Internet-Nutzer in den USA befragt worden. (apa/red)

Info-Link:
Pew Internet Website

7.9.2004 11:59
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