"profil": Telekom-Manager Rudolf Fischer bewirbt sich als ÖBB-Vorstand!
- Untersützung durch ÖBB-Aufsichtsrat. Verkehrsminister Hubert Gorbach favorisiert Asfinag-Chef Walter Hecke
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Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat sich Rudolf Fischer, Vorstand der Telekom Austria AG (TA), für den vakanten Posten des Vorstands der ÖBB-Holding beworben. Der Aufsichtsrat der Holding soll am 23. September einen neuen Vorstand bestellen. Die Position war ausgeschrieben worden, nachdem Josef Moser vor drei Monaten als Holding-Vorstand zurückgetreten und zum Rechnungshof-Präsidenten ernannt worden war. Als wahrscheinlich gilt, dass der neue Vorstand den Vorsitz in diesem Gremium von Rüdiger vorm Walde übernehmen wird.
Laut "profil" hat Personalberater Egon Zehnder, bei dem 34 Bewerbungen für den ÖBB-Job eingegangen sind, TA-Manager Fischer in die engere Wahl genommen. Fischer soll auch auf breite Unterstützung durch den ÖBB-Aufsichtsrat zählen können. FP-Verkehrsminister und Vizekanzler Hubert Gorbach favorisiert jedoch nach wie vor Asfinag-Chef Walter Hecke.
"profil" zufolge hat sich Fischer für die Bewerbung entschieden, nachdem seine Zukunftssperspektiven in der TA ungewiss sind: Bei den Verhandlungen mit der Swisscom soll sich Fischer demonstrativ ablehnend verhalten haben, womit er sich den Unmut von Finanzminister Karl-Heinz Grasser zugezogen haben soll.
Die ganze Story lesen Sie im neuen "profil"!
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