Verlustreiche Besatzung: Bereits 1.000 US-
Soldaten im Irak getötet!
- Laut Menschenrechtsgruppen wesentlich mehr getötete Iraker
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Gemeinsame Strategie von
Regierung und Opposition
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Die Zahl der Toten im Irak auf amerikanischer Seite hat am Dienstag die 1.000-er Marke überschritten. Laut Berichten des US-Senders CNN und der Nachrichtenagentur Associated Press wurden 1.001 US-Amerikaner im Irak getötet. Seit dem Angriff auf den Irak im März 2003 sind damit im Irak-Krieg mindestens 1.128 Menschen auf Seiten der US-geführten Koalition gestorben, darunter 65 Briten, 19 Italiener, zehn Polen, elf Spanier und acht Ukrainer.
Über die Zahl der Toten auf irakischer Seite liegen keine genauen Angaben vor. Menschenrechtsorganisationen gehen jedoch von einer wesentlich höheren Zahl von Opfern unter irakischen Zivilisten durch die Kriegshandlungen und die Anschläge aus.
Verteidigungsminister Donald Rumsfeld kommentierte die steigende Totenzahl im Irak bei seiner Pressekonferenz am Dienstag im Pentagon in Washington. In der zivilisierten Welt habe die Zahl der Terroropfer die 1.000-er Marke längst überschritten, so Rumsfeld in Bezug auf die fast 3.000 Toten der Terroranschläge vom 11. September 2001 und der hunderten Toten des Geiseldramas in Beslan in Russland. (apa)
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