Illegales Wettrennen auf der A7: Drei Pkw bretterten mit 260 km/h durch die Gegend!
- Von Zivilstreife gestoppt: Alle Beteiligten wurden Führerschein los und erhielten Anzeigen
Mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 260 km/h lieferten sich am Sonntagvormittag drei Pkw-Lenker ein illegales Rennen auf der Mühlkreisautobahn (A7) in Oberösterreich. Die Männer konnten von einer Zivilstreife gefilmt und angehalten werden. Das teilte das Landesgendarmeriekommando für Oberösterreich in einer Aussendung am Sonntag mit.
Die drei Männer im Alter von 25, 35 und 37 Jahren aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung starteten ihre Wettfahrt bei Linz-Dornach und fuhren stadtauswärts. Im Bereich des dortigen dreispurigen Fahrbahnbereiches fuhren die drei Fahrzeuge nebeneinander und starteten "fliegend", wie das Landesgendarmeriekommando bekannt gab. Eine nachfahrende Zivilstreife zeichnete das Rennen auf Video auf. Im Bereich der Autobahnabfahrt Gallneukirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung) konnten die illegalen "Rennfahrer" schließlich angehalten werden. Sie waren mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 260 km/h unterwegs.
Die Lenker zeigten sich geständig. Einer der Männer wies einen Blutalkoholgehalt von 0,36 Promille auf. Auf seinem Fahrzeug waren außerdem abgefahrene Winterreifen mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h montiert. Allen drei Fahrzeuglenkern wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen, sie wurden außerdem angezeigt.
(apa)
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