Mittwoch, 8. September 2004

Entsetzliche Perversiät: Kärntner Pensionist verging sich an Schafen

  • Über Jahre ging 83-Jähriger immer in den selben Stall
  • Töten von Lämmern bestreitet er jedoch

In der Oberkärntner Gemeinde Obervellach (Bezirk Spittal/Drau) wurde ein Fall von Sodomie und Tierquälerei bekannt. Ein 83-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, sich an Schafen sexuell vergangen zu haben. Dass er Tiere auch getötet hat, dafür gebe es laut Gendarmerier derzeit keine Beweise.

Vor über zwei Jahren hatte sich der Pensionist zum ersten Mal an einem Schaf vergangen. In der Folge lebte er seine sexuellen Neigungen immer wieder im selben Stall aus. Dass er Lämmer getötet habe, bestreitet der Mann jedoch vehement. Es sei aber nicht auszuschließen, dass Muttertiere Totgeburten hatten, nachdem sich der Tatverdächtige an ihnen vergangen hatte, hieß es seitens der Gendarmerie. Die Ermittlungen sind allerdings noch nicht abgeschlossen.(apa/red)

8.9.2004 09:36