Der ideale Pausen-Snack aus der Natur: Äpfel schmecken frisch und sind gesund
- Wie die 7.500 Apfelsorten unser Wohlbefinden steigern
- PLUS: Einfaches Rezept für leckere Apfel-Zimt-Muffins
·Kulinarisch dürfen Äpfel mal mit Birnen
Nicht nur für den Most eine
schmackhafte Kombination
·Früchtchen der Saison: Beeren & Co
Alles rund um das ge-sunde und leckere Obst
·Blaue Fitmacher mit viel Geschmack
Wie Heidelbeeren ihren Cholesterin-Wert senken
Äpfel sind der ideale Pausensnack. Sie lassen sich leicht mitnehmen, brauchen keine Verpackung und schmecken herrlich frisch. In Verbindung mit relativ wenig Kalorien liefern sie uns wichtige Kohlenhydrate, Mineralstoffe und auch Vitamine. Bereits die Syrer wussten die Qualitäten der leckeren Frucht zu schätzen. Heute kommt der Apfel bereits in den verschiedensten Formen auf den Tisch. Wir zeigen Ihnen, wie man aus Äpfeln ganz leicht eine süße Verführung zaubern kann.
Der Apfelbaum selbst stammt vermutlich aus dem Nahen Osten. Vor mehr als 5.000 Jahren brachten die Syrer Äpfel aus Kleinasien nach Ägypten. Die Römer verbreiteten die köstliche Frucht überall in Europa, aber erst 1620 gelangte das erste Apfelbäumchen nach Nordamerika. Heute kennen wir ca. 7.500 Apfelsorten die sich wunderbar in der Küche einsetzen lassen.
Alleskönner Apfel
Am besten beisst man in einen frischen und knackigen Apfel. Er eignet sich aber ebenso zum Kochen und Backen, man kann Mus und Gelee aus ihm herstellen, Äpfel trocknen oder kandieren. Klassisch werden sie als Torten- oder Kuchenbelag verwendet, eignen sich aber auch hervorragend als Beilage zu Fleisch, für Füllungen und bereichern pikante Salate. Außerdem sind Äpfel Ausgangsprodukt zur Herstellung von Cidre und Calvados. Und auch der Apfelsaft hat sich als äußerst beliebter Fruchtsaft etabliert.
Idealer Nöhrstofflieferant
Die meisten Nährstoffe des Apfels sitzen direkt unter der Schale. Deshalb sollte der Apfel immer gewaschen, aber ungeschält gegessen werden. Äpfel liefern in Verbindung mit relativ wenig Kalorien wichtige Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine. Die Kohlenhydrate wirken dabei zum einen verdauungsfördernd, aber auch cholesterinsenkend und blutzuckerregulierend. Kalium und Eisen hingegen sind die wichtigsten Mineralstoffe des Apfels. Kalium reguliert dabei den Wasserhaushalt im Organismus, während Eisen für die Blutbildung unentbehrlich ist. Und außerdem werden durch den Verzehr von rohen Äpfeln die Zähne gereinigt und das Zahnfleisch massiert. Vom guten Geschmack ganz zu schweigen.
Rezept für Apfel-Zimt-Muffins
Zutaten:
2 Äpfel
260 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 TL Zimt
1 Pkt Vanillezucker
80 g Mandeln, gehackt
1 Eier
150 g Zucker
0,1 Liter Öl
0,3 Liter Buttermilch
Zubereitung:
Äpfel schälen, in Scheiben und dann in kleine Stücke schneiden. Mehl mit Backpulver, Natron, Zimt, Vanillezucker, gehackten Mandeln und Apfelstücken vermischen. In einer zweiten Schüssel das Ei mit Zucker, 100 ml Öl und 300 g Buttermilch verquirlen. Das Mehl-Apfel-Gemisch und die Buttermilch-Mischung kurz miteinander verrühren bis alle trockenen Zutaten feucht werden. Den Teig in ein gut gefettetes Muffinblech füllen. Ofen auf 180° vorheizen. Die Apfel-Zimt-Muffins ca. 20-25 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Fertig sind die Apfel-Zimt-Muffins. (red)
Verrat im Vatikan14:42
Komplizen gesuchtItalienischer Kardinal wird verdächtigt. Weitere Festnahmen nicht ausgeschlossen.
Wetter in Österreich08:07
Es trübt sich einWoche nach Pfingsten unbeständig. Sonne, Regen und Gewitter - alles ist möglich.
