Schüler im Trend: Österreichweit werden immer mehr Notebook-Klassen eingerichtet
- Einsatz von Computern verändert die Unterrichtsform
- Medienkompetenz wird in diesen Klassen trainiert
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Am Montag starten die ersten Schüler wieder in den Schulalltag. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich so genannte Notebook-Klassen. Stift und Heft gehören hier der Vergangenheit an. Schüler und Lehrer kommen mit Notebooks bewaffnet zum Unterricht. Die Tafel wird ersetzt durch einen Videobeamer. Im letzten Schuljahr wurden schon 378 Klassen mit rund 8.300 Schülern als Notebook-Klassen geführt. Tendenz steigend.
Zugegeben, die Anschaffungskosten können eine Hürde darstellen, um im Notebook-Projekt unterzukommen. Die Eltern müssen nämlich die Kosten für den Laptop der Sprösslinge selbst tragen. Der Unterricht wird durch den Einsatz von Notebooks jedenfalls neu gestaltet: Er findet nicht mehr nur im Klassenzimmer statt und die Didaktik verändert sich mit der Technik.
Gerade am Anfang einer Klasse sind die Anforderungen an die Schüler erhöht. Sie müssen sich an die Neugestaltung des Unterrichts und an die Neuorganisation des Lernens erst gewöhnen. Auch der Umgang mit dem neuen Gerät lenkt am Anfang ab. Der große Vorteil: Den Schülern wird eine große Portion Computer- und Medienkompetenz mit auf den Weg gegeben. Davon können Sie im späteren Berufsleben nur profitieren. (red)
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