NEWS: Niki Lauda kritisiert gemeinsamen Kollektivvertrag von AUA und Lauda Air
- Interview: Lauda-Kultur werde "bewusst zerstört"
- "Mischung aus AUA und Lauda Air ist schleierhaft"
·ÖBB: Gorbach will Politik-Einfluss
Lauda wegen zu hohem Zeitaufwand gegangen
·Lauda-Kritik: Politik-Einfluss auf ÖBB
"Es gab Interventionen von Gorbach und der ÖVP"
·SP sieht sich durch Lauda-Kritik bestätigt
Aber: "Es zahlt nicht Gorbach, sondern Bürger"
Der frühere Formel 1-Weltmeister Niki Lauda - ehemaliger Chef der Lauda Air, die mittlerweile vollkommen in den AUA-Konzern integriert ist, und nunmehriger Chef der neuen Billigairline Niki, kritisiert den kürzlich erzielten Abschluss über einen gemeinsamen Kollektivvertrag (KV) für das fliegende Personal von AUA und Lauda Air. "Damit sind die Kostenvorteile der Lauda Air weg, der AUA-Konzern verteuert damit sein Produkt", sagte Lauda im Interview in der aktuellen Ausgabe von "NEWS".
Er könne auch "nicht nachvollziehen", dass die von ihm aufgebaute Lauda-Kultur bewusst zerstört werde, meint Lauda: "Der Passagier sitzt zwar in einem Flieger mit Lauda-Logo, im Flugzeug selbst serviert aber eine Stewardess in der AUA-Uniform. Entweder bin ich die AUA, die ja unbestritten eine gute Airline ist, oder nicht. Diese seltsame Mischung aus AUA und Lauda bleibt mir schleierhaft. Ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen, dass das ewig so bleibt."
Dass die AUA den von Lauda übernommenen Markennamen weiter verwendet, stört den Neo-Airliner nicht: "Wenn ich mit meinem Niki-Airbus zur Startbahn rolle, sehe ich 20 Lauda-Flieger. Ich denke mir dann, das ist eigentlich eine großartige Werbefläche, die mich noch dazu nichts kostet".
Die ganze Story lesen Sie im aktuellen NEWS!
Verrat im Vatikan14:42
Komplizen gesuchtItalienischer Kardinal wird verdächtigt. Weitere Festnahmen nicht ausgeschlossen.
Wetter in Österreich08:07
Es trübt sich einWoche nach Pfingsten unbeständig. Sonne, Regen und Gewitter - alles ist möglich.

