Abseits vom Geiseldrama: Neun russische Soldaten in Grosny durch Mine getötet
- Krieg in Tschetschenien geht weiter
- Auch das Rettungsfahrzeug durch eine Mine zerstört
Während das Hauptaugenmerk auf das Geiseldrama in Südrussland gerichtet ist, geht in Tschetschenien der Krieg unvermindert weiter. Bei einer Explosionen sind am Donnerstag neun russische Soldaten getötet worden. Acht Soldaten seien schwer verletzt worden, als ihr Fahrzeugkonvoi südlich der Hauptstadt Grosny auf eine Mine gefahren sei, meldete die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf das tschetschenische Innenministerium.
Sie seien später in einem Krankenhaus im Militärstützpunkt Chankala ihren schweren Verletzungen erlegen. Eines von zwei gepanzerten Armeefahrzeugen, die zur Rettung der Verwundeten im Einsatz waren, sei ebenfalls auf eine Mine gefahren. Dabei sei ein weiterer Soldat ums Leben gekommen.
(apa/red)
Syrien13:12
UNO-Rüge nach MassakerSicherheitsrat richtet nach Massaker in Houla deutliche Worte an Regierung
Suu Kyi11:03
Erste AuslandsreiseNach 24 Jahren zum ersten Mal wieder ins Ausland: Suu Kyi reist nach Bangkok
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
