In zwei Drittel der Fälle kein Problem: Minderjährige kommen leicht an Alkohol
- Zwei von drei Geschäfte verkaufen Jugendlichen Alkohol
- Gefahr Alcopops: Alko-Limonaden als Einstiegsdroge?
·Die fünf Drogen-Alarmsignale!
So merken Sie ob Ihr Kind rauschgift-gefährdet ist
·Die besten Anti-Drogen Initiativen!
Holt euch Anregungen für eigene Projekte...
·Mitmachen: Hier geht`s zum Formular!
Drogenfreie Schulen: Unterstützen Sie die Aktion!
Minderjährige Jugendliche in Österreich kommen sehr leicht an Alkohol. Dies ergab ein Test des österreichischen Konsumentenschutz-Magazins "Konsument" in Wien. Erprobt wurde diese Frage am Beispiel der umstrittenen Alkohol-Limonaden, auch Alkopops genannt.
Das Ergebnis von "Konsument": Zwei von drei Geschäften verkauften einem 13-jährigen Testverkäufer die schnapshaltigen Getränke. Als Versuchsobjekte dienten Geschäfte und Tankstellen.
Zwölf Prozent mit wöchentlichem Rausch
Vor allem junge Leute zwischen 14 und 17 Jahren lieben die süßen Rauschmacher, ergab eine Studie der BzgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) in Deutschland. Nahezu die Hälfte der 1000 befragten Teenies gießt sich ein Mal pro Monat Alkohol hinter die Binde, 12 Prozent davon gar wöchentlich. Alcopops rangieren vor Bier, Wein, Sekt oder Spirituosen.
Einstiegsdroge Alcopops
Alcopops werden verdächtigt als Einstiegsdroge Jugendliche in den Alkoholismus zu führen. Der hohe Zuckergehalt überdeckt einerseits tückischerweise den Geschmack des Alkohols. So werden sie von Gruppen konsumiert, die sonst keine harten Getränke zu sich nehmen würden. Andererseits wirkt die Aufmachung wie ein Erfrischungsgetränk, hinter dem man wohl kaum einen doppelten Schnaps vermuten würde. (red)
Wetter in Österreich08:07
Es trübt sich einWoche nach Pfingsten unbeständig. Sonne, Regen und Gewitter - alles ist möglich.
