Edle Aperitifs steigern Lust aufs Menü: Wie Martini & Co. den Appetit anregen
- Wer Zeit zum Genießen hat , greift vorm Essen zum Glas
- PLUS: Anleitung für "Martini Dry" und einen "Le Kir"
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Essen und Trinken gehören einfach zusammen. Bei einem schönen Essen sollte daher als Einstieg auf keinen Fall der Aperitif fehlen. Ein Schlückchen Sekt, Sherry oder Likör vorweg macht Appetit und verkürzt die Wartezeit auf das Essen. Martini, ob nun geschüttelt oder gerührt, zählt dabei dank James Bond zu den Klassikern. Die Palette der Aperitifs ist jedoch grenzenlos.
Wer Zeit zum Genießen hat, regt den Appetit mit einem Aperitif an. Geeignet sind Prosecco oder Sekt, pur oder mit einem Schuss Likör. Zu den Klassikern gehören Sherry, Portwein und Wermut, bei denen Sie ganz nach persönlichen Vorlieben zwischen trocken (dry), halbtrocken (medium) oder lieblich (cream) wählen können. Für Freunde von Bitteraperitifs empfehlen wir Campari oder Aperol. Und nicht nur James Bond würde einen Martini - Cocktail bevorzugen.
Martini Dry
In ein Rührglas 2 3 Eiswürfel, 4 cl Gin und 1 cl trockenen Wermut gießen, umrühren, in ein Cockltailglas abseihen und mit einer gefüllten Olive am Spieß servieren.
Französische Spezialität "Le Kir"
In ein Weißweinglas kommen 2 TL Crème de Cassis, die mit einem sehr trockenen Weißwein aufgegossen werden, evtl. kann man noch 1 TL Himbeergeist dazu geben.(red)
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