Essen in Athen nur wenig olympisch: Fein-schmecker klagen über schlechtes Essen
- Genusstechnisch hat Olympia 2004 nur wenig zu bieten
- Klagen über wenig Auswahl und ungenießbares Essen

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Sport wird derzeit in Athen ganz groß geschrieben, Genuss hingegen eher klein. Das olympische Catering für die Spiele in Athen 2004 steht derzeit nämlich heftig im Kreuzfeuer der Kritik. Beschwerden über die geringe Auswahl sowie auch Klagen über angebliche Ungenießbarkeit häufen sich. Wenigstens die Sportler zeigen sich mit der Verpflegung im Olympischen Dorf zufrieden.
Bei den Olympischen Spielen häufen sich die Klagen über angeblich ungenießbares Essen. Offizielle und Journalisten kauen lustlos an halb gefrorenen Sandwiches oder an Frikadellen herum, die mit Reisbrei «verlängert» wurden. «Was das olympische Catering anbietet, ist schlichtweg ungenießbar», schrieb die Zeitung «Ta Nea». Nur die Sportler im Olympischen Dorf seien mit der Verpflegung der Küchen zufrieden.
Ein einziges Restaurant für das Olympiastadion
Feinschmecker stehen auf dem Gelände des Olympiastadions auf verlorenem Posten. Dort ist das beste Restaurant das einer amerikanischen Fast-Food-Kette, nämlich vom Sponsor McDonalds. Dem wird niemand widersprechenkönnen. Die Fast-Food-Kette ist das einzige Restaurant am Gelände.(red)
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