Scheuch in NEWS: "Grasser fühlt sich wohl als Monopoly-Spieler"
- FP-General sieht den Finanzminister "ein bisschen als Zauberlehrling des Kanzlers"
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Brisanter NEWS-Bericht: Opposition fordert Rücktritt
In einem Interview mit der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS erklärt FP-Generalsekretär Uwe Scheuch zur Causa Telekom-Swisscom, dass "die ÖIAG voll verantwortlich (für das Scheitern des Verkaufs) ist, aber immer in Abstimmung mit Grasser." Dem Finanzminister werde "die FPÖ den Verrat nie vergessen. Er wurde alles durch die Partei. Ohne Jörg Haider wäre er heute vielleicht zum Beispiel Autoverkäufer in Klagenfurt. Loyalität steht nicht in Grassers Dienstzeugnis."
Grasser fühle sich "wohl als Monopolyspieler, der aber erkennen muss, dass die Realität nicht so ist , wie er es sich wünscht." Er sei wohl ein bisschen "der Zauberlehrling des Kanzlers, der die Geister die er rief nicht mehr los wird. Trotzdem ist Schüssel letztverantwortlich. Die VP hat Grasser geholt und ist nun tief gespalten. Sie ist einem drohenden Sonderparteitag weit näher als andere. Wo ist die Stärke des Kanzlers? Er hat vor allem Wahlen verloren: Salzburg, Kärnten - ein Desaster. Ferrero-Waldners Resultat in Niederösterreich - eine schallende Ohrfeige für den Kanzler. Schüssel wird hohen Erklärungsbedarf haben."
Die gesamte Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
