Englischer EM-Jungstar Wayne Rooney gesteht mehrfachen Sex mit Prostituierten
- Jungstar erklärt Besuche: "Sehr jung und unreif"
- Nach Fuß-Verletzung Training wieder aufgenommen
·Österreich-England bereits ausverkauft!
Wayne Rooney wird am 4. September nicht auflaufen
Der englische Fussball-Jungstar Wayne Rooney hat zugegeben, mehrfach mit Prostituierten Sex gehabt zu haben. Er sei zu dem Zeitpunkt "sehr jung und unreif" gewesen, schrieb der 18-jährige Nationalspieler in einer Erklärung. Unterdessen nahm Rooney am Samstag wieder das Lauftraining auf, nachdem er nach einer Röntgenuntersuchung von den Ärzten seines Klubs Everton dafür grünes Licht bekommen hatte.
Ein Auftritt zum Start der WM-Qualifikation am 4. September in Wien gegen Österreich scheint dennoch unwahrscheinlich, denn Englands Teamchef Sven-Göran Eriksson fordert von dem 18-Jährigen vor diesem Spiel zumindest die Teilnahme an einem Premier-League-Match. Demnach müsste der vierfache EM-Torschütze spätestens am 30. August auswärts gegen Manchester United mit von der Partie sein. Rooney hatte sich im EM-Viertelfinale gegen Portugal einen Bruch des Mittelfußknochens zugezogen.
Ebenfalls mit ziemlicher Sicherheit muss Eriksson gegen Österreich auf die noch verletzten Abwehrspieler Sol Campbell und Jonathan Woodgate verzichten. Da Rio Ferdinand noch gesperrt ist, wird das Innenverteidiger-Paar in Österreich voraussichtlich John Terry/Ledley King heißen.
Rooney bereut Bordell-Besuche
Er bereue seine Bordell-Besuche zutiefst, aber solche Fehler mache man eben, wenn man "jung und dumm" sei.
Die Zeitung hatte am Sonntag unter der Überschrift "Roo in einer Lasterhölle" Bilder veröffentlicht, die Rooney beim Besuch eines Bordells in Liverpool zeigten. Etwa zehn Mal habe er den Puff aufgesucht und dabei jedes Mal umgerechnet 66 Euro gezahlt, berichtete die Zeitung. Bei einem Besuch habe er im Wartezimmer sogar Autogramme verteilt.
Rooney, der für den englischen Erstligisten Everton spielt, hatte bei der Fussball-EM 2004 in Portugal vier Tore für das englische Team geschossen. Er hat zurzeit einen geschätzten Marktwert von 44 Millionen Euro.
(apa)
