Taifun "Megi" wütete in Südkorea: 13 Todesopfer, 2400 Menschen obdachlos
- Überschwemmungen & Erdrutsche durch Wirbelsturm
·Frankreich: Neun Tote nach Unwettern
Viele Opfer kamen aus Leichtsinn ums Leben
·England-Unwetter: Bisher keine Toten!
BILDER: Hubschrauber evakuierten Einwohner
·Florida: 20 Tote durch Wirbelsturm
Über 400.000 Menschen noch immer ohne Strom
Der Taifun "Megi" hat in Südkorea und Japan mindestens dreizehn Menschenleben gefordert. Drei weitere Personen wurden am Donnerstag laut zentralem Katastrophenschutz in Seoul noch vermisst. Mehr als 2.400 Menschen hatten wegen der Auswirkungen des Wirbelsturms in den am stärksten betroffenen Gebieten im Süden und Südosten des Landes ihre Häuser verlassen und mussten in Sicherheit gebracht werden.
Der Taifun hatte sich nach dem Erreichen der koreanischen Halbinsel in der Nacht zuvor zu einem tropischen Tiefdruckgebiet abgeschwächt. Folge davon waren starke Regenfälle, die in einigen Gebieten zu Überschwemmungen und Erdrutschen führten. In der Provinz Süd-Jeolla wurde eine 65 Jahre alte Frau tot aus einem stark angeschwollenen Fluss geborgen. In Japan hatte "Megi" am Mittwoch mindestens vier Menschen in den Tod gerissen. Zwei wurden vermisst.
(apa)
