Dienstag, 17. August 2004

Italienische Fähre mit 1.700 Menschen nach Kollision Leck geschlagen

  • Zeitweise Wasser eingedrungen - Niemand verletzt

Eine italienische Fähre mit 1.700 Passagieren an Bord ist in der Nacht zum Dienstag auf der Fahrt von Sardinien nach Genua mit einem im Meer schwimmenden Gegenstand kollidiert. Bei dem Unfall rund 20 Seemeilen vor der Küste Korsikas sei zeitweise Wasser durch ein Leck in dem Schiffsrumpf der "Moby Freedom" eingedrungen.

Die Fähre der italienischen Linie "Compagnia Moby" sei aus eigener Kraft in den Hafen Olbia auf Sardinien zurückgekehrt, berichtete das staatliche italienische Fernsehen. Es habe keine Verletzten gegeben. Vermutlich habe das Schiff einen Container gerammt, hieß es. (apa)

17.8.2004 12:37