Nach Hurrikan "Charley" rollte die Hilfswelle an: Trinkwasser angeliefert!
- Sturm forderte 16 Tote und Millarden-Schäden
- BILDER: Hurrikan zog eine Spur der Zerstörung!
·Charley verursacht Milliarden-Schäden
Versicherer rechnen mit 14 Milliarden Dollar
·Hurrikan "Charley" forderte viele Opfer
Aufräumarbeiten beginnen,
noch Hunderte vermisst
·BILDER: "Jeanne" sorgt für Schrecken
Hunderte Tote und Über- flutungen in Karibik & USA
·Hurrikan "Charley": Mindestens 16 Tote
Zahl der Opfer könnte noch "bedeutend" steigen
Nach den Verwüstungen durch den mächtigen Hurrikan "Charley" rollt in Florida die Hilfswelle an. Mehr als 400 Lastwagen mit knapp acht Millionen Litern Trinkwasser wurden bis Sonntagabend in das Krisengebiet entsandt, hieß es in einem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN. Hilfsorganisationen hätten 300.000 Essensportionen in die Region geliefert.
Hurrikan "Charley" hatte mindestens 16 Menschen in den Tod gerissen und möglicherweise Schäden von mehr als 20 Milliarden Dollar verursacht. Tausende wurden obdachlos und verloren ihr ganzes Hab und Gut. Rettungsmannschaften suchten weiter in den Trümmern von Wohnmobilen und Häusern an der Südwestküste des Sonnenstaates nach Überlebenden.
Zivilschützer beschrieben "Charley" als den schlimmsten Wirbelsturm seit Hurrikan "Andrew", der im August 1992 in Louisiana und Florida Schäden von schätzungsweise 30 Milliarden Dollar angerichtet und über 40 Menschenleben gekostet hatte. (apa)
