FORMAT: Mehrheit der Österreicher gibt neuen Rechtsschreibregeln keine Chance
- 59 Prozent bezweifeln Durchsetzbarkeit
- Nur 31 Prozent glaubten an einheitliche Schreibweise
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Wie erwartet keine konkreten Ergebnisse
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Bizarre Auswüchse. Sogar Vatikan meldet sich zu Wort
·Rückkehr zur alten Rechtschreibung
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·Neuer Streit um Rechtschreibung
Österreichische Medien bleiben bei Reform
·Stichwort: Neue Rechtschreibung
Reform seit 1. August 1998 verbindlich
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Die Mehrheit der Österreicher glaubt nicht, dass sich die neuen Rechtschreibregeln durchsetzen werden. In einer FORMAT-OGM-Umfrage sagen 59 Prozent der Österreicher, dass sie nicht damit rechen, dass es eine einheitliche Schreibwiese geben werde. Nur 31 Prozent glauben an eine einheitliche Schreibweise.
Vor drei Jahren waren immerhin noch 50 Prozent überzeugt, aß sich die neue Rechtsschreibung durchsetzen werde. OGM-Forscher Peter Hajek: "Die Österreicher sind verunsichert und sehen ein großes Schreibwirrwarr auch sich zukommen".
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