HP bezahlt 297 Mio. Dollar für Synstar: Aktie stieg nach Ankündigung um ein Viertel
- Konzern will Stellung am IT-Servicesektor ausbauen
- Synstar-Chef begrüßt Angebot der Barauszahlung
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Helett-Packard (HP) kauft den britischen IT-Service-Anbieter Synstar. Der zweitgrößte Computerhersteller der Welt bezahlt 297 Millionen Dollar (243 Mio. Euro) für die Übernahme. Im Zeichen der Übernahme schoss der Kurs der Synstar-Aktien um mehr als ein Viertel auf 100 Pence nach oben. Synstar-Chef Steve Vaughan begrüßte das Übernahmeangebot: "Das Angebot der Barauszahlung gibt unseren Aktionären unmittelbare Sicherheit über den Wert der Aktie".
Mit der Übernahme von Synstar will HP seine Stellung auf dem umkämpften IT-Dienstleistungssektor ausbauen, auf dem es sich gegen Mitbewerber wie IBM und Electronic Data Systems behaupten muss. Nach Angaben des Forschungsinstituts Gartner rangierte HP bisher auf Platz fünf der internationalen IT-Dienstleister. "Beide Seiten profitieren von dem Deal. Synstar bekommt einen angemessenen Preis und passt gut in das gut in das Service-Portfolio von HP", sagte Analyst Adam Lawson von Teather and Greenwood
Die Dienstleistungen von Synstar aus dem südenglischen Bracknell reichen vom Software-Support für den Endnutzer bis zur IT-bezogenen Risikomanagement-Strategie in Unternehmen. Das Unternehmen betreibt Niederlassungen in Deutschland, Belgien, Frankreich, Spanien, Luxemburg, Irland und den Niederlanden. (apa/red)
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