Busunglück in Hallein forderte sechstes Todesopfer: Britischer Tourist gestorben
- Noch acht Personen in verschiedenen Krankenhäusern
·DIE BILDER vom schrecklichen Unfall
Bus blieb am Dach liegen, Großeinsatz der Retter
·Juristische Folgen des Busunglücks
ÖAMTC: Entschädigung für Opfer ist unsicher
·Die Busunfälle der letzten Jahre
Zuletzt verunglückten oft ausländische Fahrzeuge
Das Bus-Unglück auf dem Dürrnberg in Hallein (Tennengau) vom 10. August hat ein sechstes Todesopfer gefordert. Der britische Tourist verstarb im Landeskrankenhaus Salzburg, wie Landesrettungskommandant Gerhard Huber vom Salzburger Roten Kreuz bestätigte. Weitere acht Personen sind noch in den Krankenhäusern Salzburg, Berchtesgaden und Traunstein stationiert, teilte Huber mit.
Ob der Engländer an den schweren Verletzungen selbst oder aus anderen medizinischen Gründen gestorben ist, könne er aber nicht sagen, so Huber. Die genaue Identität wurde vorerst nicht bekannt gegeben.
In den nächsten Tagen sei mit weiteren Heimtransporten der Opfer in ihre Heimat zu rechnen, sagte Huber. Insgesamt gab es bei dem Unfall 47 Opfer, davon vier Todesopfer an Ort und Stelle, eine Person starb während der Einlieferung in das Unfallkrankenhaus Salzburg. Elf Krankenhäuser wurden in die Betreuung der Unfallopfer einbezogen.
(apa/red)
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