Nach dem Rekordsommer das Regentief: Freibäder klagen über Umsatz-Halbierung
- Wiener Bäder verloren gegenüber 2003 53% der Gäste
- Dickes Minus auch am Atersee: 60% Umsatz-Rückgang
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Das Regenwetter sorgt für ein Umsatztief bei den Freibädern. Nach dem Rekordsommer 2003 wartet man heuer vergeblich auf Badegäste. Bis Ende Juli 2003 wurden allein in den Wiener Freibädern zwei Millionen Besucher gezählt. Heuer waren es nicht einmal die Hälfte. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Umsatzrückgang von 53 Prozent.
Ähnlich sieht die Lage in den übrigen Bundesländern aus. In der oberösterreichischen Attersee-Region rechnet man mit einem Umsatzminus von mehr als 60 Prozent. Die Burgenländer erwarten minus 30 Prozent, die Kärntner sprechen von 40 Prozent Einbußen. Selbst ein heißer August kann aus diesem Sommertief noch ein Hoch machen, so die Experten. (red)
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