Wachhund Robot X vertreibt Einbrecher: Schreckte mit Rauch und Warnrufen ab
- Roboter nimmt anschließend auch die Verfolgung auf
- Wachroboter kann programmiert & ferngesteuert werden
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Schwere Zeiten für Einbrecher: Die japanische Sicherheitsfirma Secom hat einen Roboter entwickelt, der Unternehmen vor Einbrechern schützen soll. Der sechsrädrige Robot X ist in der Lage HD-Videobilder von Einbrechern anzufertigen, laute Warnrufe auszustoßen und hinter den Eindringlingen herzujagen. Das Ausstoßen einer Rauchwolke soll Einbrecher abschrecken und verwirren. Der Wach-Roboter stellt gewissermaßen eine Kreuzung zwischen dem Robotermodell R2D2 und einem Autoskooter dar, berichtete das Wissenschaftsmagazin New Scientist.
Robot X kann programmiert werden, funktioniert aber auch ferngesteuert. Auch Warnrufen können im Voraus aufgenommen werden. Es ist aber auch möglich direkte Warnungen eines Sicherheitsbeamten durchzugeben. Der 120 Kilo schwere Roboter aus verstärktem Plastik erreicht bis zu zehn km/h. Die Batterie reicht aus um einen Einbrecher über eine 24 km Strecke zu verfolgen. Der ungiftige Nebel wurde speziell für den Roboter entwickelt. Die genaue Konsistenz gibt das Unternehmen aber nicht bekannt. Der Rauch solle den Eindringling zumindest solange irritieren bis ein menschlicher Wächter eintreffe, meinte ein Sprecher von Secom.
Häfen, Flughäfen aber auch gefährliches Industriegelände werden als mögliches Einsatzgebiet von Robot X gesehen. Der Verkauf des modernen Wach-Roboters ist nicht vorgesehen. Der Roboter soll stattdessen für 2.700 Dollar im Monat vermietet werden. Laut Secom ist das die Hälfte des Monatshonorars für einen Sicherheitsbeamten. (pte/red)
Info-Link:
Secom-Website
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