Mozilla stopft Sicherheitslecks mit Geld: 500 Dollar Belohnung für Lücken-Aufdecker
- "Security Bug Bounty Program" getragen von Linspire
- Probleme mit Open-Source werden schneller entdeckt
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Der Open Source Browser Mozilla will sicherer werden. Jetzt werden die User zur Suche nach Sicherheitslecks aufgerufen - wer ein kritisches entdeckt, kassiert 500 Dollar im Zuge des "Security Bug Bounty Program".
Das Geld stammt von Linspire (vormals Lindows) und Mark Shuttleworth, der als erster Afrikaner im Weltall war. Zugleich ruft die Mozilla Foundation jedoch auch die Community zu Geldspenden auf.
"Das Programm zeigt unsere Verpflichtung, die Nutzer vor bösen Machenschaften zu schützen", sagte Mitchell Baker, Prasident der Mozilla Foundation. Die jüngsten Entwicklungen hätten gezeigt, dass derartige Verpflichtungen notwendig seien, führt Baker weiter aus.
"Obwohl keine Software immun gegen Sicherheitslücken ist, werden diese in Open-Source-Projekten immer schneller gefunden und gestopft. Das 'Security Bug Bounty Program' wird uns helfen, Sicherheitsprobleme noch früher zu erkennen. Das erlaubt unseren Programmierern, Sicherheitslecks zu bereinigen, bevor diese von heimtückischen Hackern ausgenutzt werden können", erwartet Baker. (red)
Info-Link:
Mozilla-Site
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