Fed Cup: ITF vergibt Final Four zum zweiten Mal in Folge an Moskau
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Die Finalrunde im Fed Cup wird nicht in Graz stattfinden. Der internationale Tennis-Verband ITF hat das Turnier zum zweiten Mal in Folge an Moskau vergeben.
Gespielt wird in der 5.200 Zuschauer fassenden Eishalle Krylazkoje auf Taraflex-Boden. Die Russen setzten sich damit unter anderem gegen den favorisierten Mitbewerber Nizza durch. Am Turnier vom 22. bis 28. November nehmen Titelverteidiger Frankreich, Spanien, Russland und Österreich teil, die Semifinal-Auslosung erfolgt am 10. September anlässlich der Eröffnung der Halle.
Unmittelbar davor wird auch entschieden, welche beiden Nationen gesetzt sind. Nach der momentanen Fed Cup-Rangliste wären dies Frankreich (1) und Spanien (2). Auf dieses Szenario hofft ÖTV-Teamkapitän Alfred Tesar, denn damit würde man ein Semifinal-Aufeinandertreffen mit den starken Russinnen mit French-Open-Siegerin Anastasia Myskina und Wimbledon-Champion Maria Scharapowa vermeiden. "Ich vermute aber, dass nach den WTA-Rankings der einberufenen Spielerinnen gewertet wird, und dann wären Russland und Frankreich gesetzt", so Tesar.
Der Fed Cup geht in dieser Saison zum letzten Mal nach altem Modus über die Bühne. Ab 2005 wird der Bewerb mit jeweils acht Teams umfassenden Weltgruppen I (mit Österreich) und II mit Hin- und Rückspielen ausgetragen. Die Auslosung für das kommende Jahr wird am 26. November in Moskau vorgenommen.
(apa/red)
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