Kein Ende der Waldbrände: Wieder mehrere Feuer in Spanien ausgebrochen
- Kampf gegen Flammen in Galicien besonders schwierig
- Teneriffa: Pensionistin starb an Hitzschlag
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In Spanien sind am Montag mehrere neue Waldbrände ausgebrochen. Am schlimmsten war die Region Galicien im Nordwesten des Landes betroffen. Dort kämpften die Löschmannschaften nach Angaben der Behörden an elf verschiedenen Stellen gegen Feuersbrünste. Mehrere Landstraßen mussten gesperrt werden.
In Südspanien brach ein Waldbrand in der Nähe des Badeorts Nerja an der Costa del Sol aus. Das Feuer zerstörte 30 Hektar Wald- und Buschland, konnte dann aber gelöscht werden. Auch in der südspanischen Provinz Huelva, wo in der vergangenen Woche 26.000 Hektar Wald zerstört worden waren, wurde bei der Ortschaft Cartaya ein neuer Waldbrand registriert.
Auf der kanarischen Insel Teneriffa starb eine Pensionistin an einem Hitzschlag. Damit erhöhte sich die Zahl der Hitzetoten auf den Kanaren in diesem Sommer auf 13. Bei den Opfern handelte es sich nach Angaben der Gesundheitsbehörden um ältere Menschen, die in Armensiedlungen gelebt hatten oder obdachlos waren.
(apa)
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