Unglück in Tirol: Cessna flog in Starkstromleitung - keine Verletzte!
- 30-jähriger Pilot konnte noch selbst landen
Mit dem Schrecken davon gekommen ist am Samstagabend ein Cessna-Pilot nach dem Flug in eine Starkstromleitung in Tirol. Dem 30-Jährigen gelang es, nach dem Zwischenfall noch zu landen. Er blieb laut Gendarmerie unverletzt.
Der Mann aus Hall (Bezirk Innsbruck-Land) hatte mit seiner Maschine bei Radfeld (Bezirk Kufstein) zunächst Fallschirmspringer transportiert. Als er gegen 18.30 Uhr auf einer Wiese landen wollte, musste er einem Vogelschwarm ausweichen. Dabei geriet er in eine nicht gekennzeichnete 25 kV-Leitung und riss alle drei Stromdrähte ab. Der Propeller und die Tragflächen wurden dabei schwer beschädigt.
Der Pilot konnte das Flugzeug auf der Außenlandestelle sicher zu Boden bringen. Im Bereich Radfeld und Kramsach fiel auf Grund der Kollision kurzfristig der Strom aus. (apa)
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