Westenthaler im "profil": 'FP driftet sekten-
ähnlich in die Bedeutungslosigkeit'
- "Sehe mit Sorge, dass Vertreter von rechts außen versuchen, diese Partei zu übernehmen"
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Früherer FP-Politiker wechselt zu Magna
In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" prophezeit der scheidende Bundesliga-Vorstand Peter Westenthaler den Niedergang der FPÖ. "Ich sehe mit Sorge, dass Vertreter von rechts außen versuchen, diese Partei zu übernehmen, um sie sektenähnlich in die Bedeutungslosigkeit zu führen", so der ehemalige FPÖ-Klubobmann.
Er beobachte die gesamte Politik derzeit "aus dem Augenwinkel". Eigene politische Ambitionen bestreitet Westenthaler: "Wenn es mich irgendwann in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten wieder jucken sollte oder die Chance besteht, etwas völlig Neues aufzubauen, was nicht im klassischen Parteienspektrum verankert ist, dann würde ich mir das überlegen", so der Ex-Politiker. Im Moment sei er aber vollauf damit beschäftigt, sich auf seine neue Position in Frank Stronachs Magna-Konzern vorzubereiten, wo er ab September den Bereich Entertainment betreuen wird. Westenthaler: "Das ist ja nicht von Pappe, was da auf mich zukommt."
Die gesamte Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "profil"
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