Kampfmaßnahmen angedroht: Exekutive stemmt sich gegen neue Dienstzeiten
- Fusion von Gendarmerie und Polizei unter Beschuss
- Mehr arbeiten aber weniger Geld und Personal
·Exekutive: Kritik
an Dienstzeitmodell
Gewerkschaft: "Funktioniert
hinten und vorne nicht"
·DIE BILDER: Neue Polizei-Fahrzeuge
Exekutive in grau. PLUS: Neue Motorräder, Uniform
Noch heuer sollen Polizei und Gendarmerie zusammengelegt werden, das neue Dienstezeitenmodell stößt jedoch auf Widerstand. Die Gewerkschaft fordert, den Probebetrieb einzustellen, sonst seien Kampfmaßnahmen möglich. Das Ministerium will den Probebetrieb weiterführen, dann werde man gemeinsam mit der Gewerkschaft Verbesserungen vornehmen.
Der Chef der Kriminalbeamten-Gewerkschaft, Haslmayer: Man müsse mehr arbeiten für weniger Geld. Die neuen Dienstzeiten seien auch familienfeindlich, weil mehr an Wochenenden garbeitet werden müsse. Und trotz steigender Kriminalität gebe es weniger Personal. (red)
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