Einzelheiten zu Microsofts Viren-Programm: Mitarbeiter plaudert aus
- Zweistufiges Verfahren gegen Schädlings-Attacken
- Basiert auf Programmen übernommener Konzerne
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Ein französischer Microsoft-Mitarbeiter hat Details zur geplanten Anti-Viren-Software ausgeplaudert. Das Programm soll demnach ein eigenständiges Produkt werden. Es basiert auf Gecad und Pelican, zwei übernommenen Konzernen. Zur Suche nach Viren sollen zwei verschiedene Verfahren in Einsatz kommen.
Wie bei anderen Anti-Viren-Programmen auch üblich soll nach ständig aktualisierten Signaturen gesucht werden. Aus den Attacken der Vergangenheit sollen in einem zweiten Schritt Sicherheitsrisiken bestimmt und verringert werden, berichtet CNET.
Der Redmonder Konzern wollte sich zu den neuen Details bisher nicht äußern. Erst von den jüngsten MyDoom.M-Ausbrüchen wurde Microsoft indirekt durch Denial-of-Service-Attacken getroffen. (red)
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