Christian Klien im Ungarn-Qualifying 14: WM-Punkte damit wohl außer Reichweite
- "Das Auto war an der Hinterachse nervös, so gesehen kann ich mit meiner Zeit zufrieden sein"
·Noch 2 Siege fehlen
Schumi zum 7. Titel!
Schon Ende August könnte
Entscheidung gefallen sein
·F1: Schumi mit 11. Sieg im 12. Rennen!
Klien 10., Räikkönen crasht
- DIE BESTEN BILDER!!!
·Endstand in der Formel 1-WM 2004
Endergebnis bei Fahrern und den Konstrukteuren!
·Fahrerkarussel be- ginnt sich zu drehen
Trulli verlässt Renault, Webber fix zu Williams?
·Ihre Meinung: Formel-1-Diskussion
Wird es in der nächsten Saison spannender?
·Ralf will rasch in den F1-Zirkus zurück
Deutscher hält an Termin Ungarn-Grand Prix fest
·BAR & Honda bis 2007 gemeinsam
WM-Titel in den nächsten drei Jahren als Top-Ziel
·Ferrari plant schon für WM-Titel 2005!
"Schlafen nicht & arbeiten, denn wir lieben Siege"
Halbes Heimrennen für Christian Klien. Doch aus den ersten WM-Punkten dürfte wieder nichts werden. Der Vorarlberger belegt beim Qualifying in Ungarn nur den 14. Rang und war danach verständlichweise ein wenig enttäuscht. "Hab mir ein bissl mehr erhofft."
Voll getroffen von der eher matten Michelin-Performance wurde in Budapest nicht nur BMW-Williams und McLaren, sondern auch das Jaguar-Team von Christian Klien. Der junge Österreicher war zwar das ganze Wochenende am Teamkollegen Mark Webber dran und fuhr im Qualifying wieder seine absolut beste Runde, mehr als Platz 14 mit fast zwei Sekunden Rückstand und ein Platz in der siebenten Reihe war aber nicht drin. Auf den angestrebten zehnten Startplatz fehlte dem Vorarlberger über eine halbe Sekunde. Auch Webber, im Vorjahr noch Trainings-Dritter, kam über Platz elf nicht hinaus.
"Das war meine beste Zeit des ganzen Wochenendes, nur im letzten Sektor habe ich etwas verloren. Aber das Auto war an der Hinterachse etwas nervös, so gesehen kann ich zufrieden sein", zog Klien eine mittelmäßige Trainings-Bilanz. Weil auf dem Hungaroring Überholen praktisch unmöglich ist, sind die Aussichten auf WM-Punkte natürlich gering. Klien: "Ich hab mir im Training doch ein bissl mehr erhofft."
