Probier's mal mit Gemütlichkeit: Ruhige Musik im Auto bringt Sie sicherer ans Ziel
- Richard Wagner und Prodigy erhöhen das Unfallrisiko
- Französische Lkws als Signal für gute Raststättenküche
Fans von Heavy-Metal und sonstiger Hardcore-Musik sollten während der Autofahrt etwa in den Urlaub besonders aufpassen. Sie haben im Gegensatz zu Gary Jules- oder Norah Jones-Hörern ein erhöhtes Unfallrisiko. Das besagt eine in der neuesten Ausgabe des deutschen Männermagazins "Men' Health" veröffentlichte Studie der Memorial University of Newfoundland in Kanada.
Doch auch klassische Musik - etwa Richard Wagners "Ritt der Walküren" - lasse die Reaktionszeit um bis zu 20 Prozent steigen - und damit auch das Unfallrisiko. Als definitiv nicht unfallfrei gilt laut der Studie "Firestarter" von Prodigy oder "Dies Irae" von Guiseppe Verdi. Für eine - nicht nur musikalisch - angenehme Reise in die Ferien werde etwa "Mad World" von Gary Jules oder "Come Away With Me" von Norah Jones empfohlen.
"Men's Health" gibt den Autofahrern - abseits der Musiktipps - auch noch andere praktische Ratschläge für das Leben jenseits der eigenen vier Wände. So gelten nach Ansicht des Männermagazins bestimmte Nationen als besondere Feinschmecker: Je mehr Lkw aus Frankreich und Skandinavien an Autobahnraststätten stünden, desto besser sei das Essen. Und zu guter Letzt: Sind die Toiletten sauber, ist es meist auch die Küche. (apa)
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