Handy-Telefonate aus dem Flugzeug: Neue Technik soll Störungen vermeiden
- Sprachqualität war gut, es gab aber mehrere Aussetzer
- Flug brauchte Genehmigung der US-Luftfahrtaufsicht
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Ein legales Handygespräch aus einem Flugzeug der American Airlines fand über dem US-Bundesstaat Texas statt. Der Chef des Handy-Chip-Herstellers Qualcomm, Irwin Jacobs, durfte in rund 7.500 Metern Höhe das tun, was auf normalen Linienflügen streng verboten ist. Es wird befürchtet, dass die Signale die Navigationsgeräte und Elektronik an Bord beeinflussen könnten. Für den Flug war eine Sondergenehmigung der US-Luftfahrtaufsicht FAA erforderlich.
Bei dem Test kam die so genannte CDMA-Technik zum Einsatz, die von Qualcomm vermarktet wird. Der Aufbau eines Gesprächs dauert dabei rund eine Minute. Die Sprachqualität war zwar im Allgemeinen gut, es kam jedoch immer wieder zu Aussetzern. Das System soll jetzt in den nächsten Jahren getestet werden, vor allem in Hinblick auf mögliche Störungen der Elektronik. (apa/red)
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