NEWS: ÖBB-Personal-Chef bezieht rund 5.000 Euro als Frühpension
- Interne ÖBB-Logik: Frühpension ist die billigste Lösung
- Normale Pensionierung hätte ÖBB 2,5 Mio. gekostet
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Der 47-jährige Ex-ÖBB-Personalchef Wolfgang Moldaschl erhält eine Frühpension von monatlich rund 5.000 Euro. Das berichtet NEWS in seiner jüngsten Ausgabe. Der Top-Jurist hat als aktiver ÖBB-Mitarbeiter laut interner Lohn-Tabelle zumindest 7.500 Euro monatlich verdient, die Pensionshöhe nach den per Dienstrecht vorgesehenen Abschlägen beläuft sich somit auf rund 5.000 Euro. Offiziell wird Moldaschl mit 1. Oktober in den Ruhestand versetzt, derzeit weilt er auf Urlaub.
Aus Sicht der internen ÖBB-Logik ist die Frühpension offenbar sogar die billigste Lösung. Da eine einvernehmliche Kündigung eines pragmatisierten Top-Mangers laut ÖBB-Dienstrecht nicht möglich ist, hätte Moldaschl abgefertigt werden müssen. Die Summe der Gehälter bis zu seiner normalen Pensionierung plus der versicherungsmathematischen Pensionsansprüche hätten die ÖBB zumindest 2,5 Millionen Euro gekostet.
Eine Weiterbeschäftigung an anderer Stelle kam für den ÖBB-Vorstand aufgrund der schwerwiegenden Differenzen nicht in Frage.
Die ausführliche Story lesen Sie im neuen NEWS.
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