Schwere Kämpfe im Irak: Aufständische schießen US-Hubschrauber ab - 3 Tote!
- Gefechte fordern weitere fünf Menschenleben
- Ramadi: Drei Tote durch Autobombe!
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Polizei liefert sich heftige Gefechte mit Terroristen!
Verwirrung um den Abschuss eines US-Helikopters im Irak: Die US-Armee hat Berichte, wonach Aufständische in der westirakischen Stadt Ramadi einen ihrer Hubschrauber abgeschossen hätten, als falsch zurück gewiesen. "Wir hatten in den vergangenen 24 Stunden keine Verluste zu verzeichnen und keine abgeschossenen Helikopter", sagte eine Sprecherin des Marinekorps im Westirak.
Ein Polizeioffizier hatte zuvor von drei toten Besatzungsmitgliedern gesprochen. Mehrere Augenzeugen hatten den Abschuss bestätigt. Zu dem Angriff auf den Helikopter, sei es bei heftigen Gefechten mit Aufständischen gekommen, hieß es. Ein Arzt des Krankenhauses von Ramadi hatte erklärt, bei den Kämpfen seien mindestens fünf Iraker ums Leben gekommen.
Bei der Explosion eines mit Sprengstoff präparierten Autos in der irakischen Stadt Ramadi sind am Mittwoch mindestens drei Menschen getötet worden. Drei Brüder seien ums Leben gekommen, sagte ein Krankenhausarzt in der hundert Kilometer westlich von Bagdad gelegenen Sunnitenhochburg.
Einem Polizisten zufolge detonierte das Auto in der Nähe eines Kinderkrankenhauses im Zentrum der Stadt. Nach Angaben eines weiteren Polizisten ereignete sich der Vorfall, als die drei Brüder an dem Auto vorbeikamen.
Ramadi ist die Hauptstadt der Provinz Anbar. Sie gilt als Hochburg von Anhängern des gestürzten Staatschefs Saddam Hussein und ist häufig Schauplatz von Anschlägen auf die US-Armee sowie auf Iraker, die mit den USA zusammenarbeiten. Erst in der in der Nacht auf Dienstag hatten Unbekannte nahe Ramadi auf der Fernstraße zwischen Bagdad und der jordanischen Hauptstadt Amman einen irakischen Polizisten getötet. (apa/red)
