Stimmt's oder nicht? Haben sich Barbara Stöckl und Peter Elstner getrennt?
- Stöckl im WOMAN-Interview: Es gibt keine Trennung!
- Im Bekanntenkreis wird jedoch gemunkelt: Stimmt doch!

Stimmt's oder nicht? Barbara Stöckl und Peter Elstner sollen sich auseinander gelebt haben. WOMAN fragte nach...
Der "alljährliche Rundruf", wie sie sich ausdrückt, nervt sie ungemein. Wenn sich in regelmäßigen Abständen die Gerüchte verdichten, dass die Trennung diesmal wirklich ins Haus steht, laufen bei Barbara Stöckl, 41, die Telefone heiß. Nun pfeifen es die Spatzen wieder einmal von den Dächern: Die Talkmasterin und ihr Lebensgefährte Peter Elstner sind kein Paar mehr. "Alles Sch...", kontert Stöckl, "es gibt keine Trennung."
Freiraum
Dass die Star-Moderatorin zu ungewöhnlich deftiger Diktion greift, liegt daran, dass sie "es einfach nicht verstehen kann, wieso ich mich für etwas rechtfertigen muss, was einfach nicht stimmt". "Stimmt doch", behaupten andere, die es aus nächster Quelle wissen wollen: Im Bekanntenkreis sei es kein Geheimnis mehr, dass der pensionierte ORF-Sportredakteur und seine 22 Jahre jüngere Partnerin nur noch - die allerbesten - Freunde seien. Er sei auch bereits ausgezogen. Eine Behauptung, die Stöckl, zumindest nach außen hin, wiederum auf die Palme bringt: "Wir sind zusammen, wie wir seit zehn Jahren zusammen sind." Nachsatz: "Unsere Beziehung ist so, wie eine Beziehung nach zehn Jahren eben ist ..."
Im konkreten Fall bedeutet das wohl, dass sie dem für frische Beziehungen typischen Drang nach größtmöglicher Nähe entwachsen ist und mehr Platz für sich selbst braucht. Durch eine "räumliche Veränderung" soll Peter die Möglichkeit haben, "in Ruhe Fußball zu schauen und zu musizieren". Und sie ihrerseits mehr Freiraum bekommen. Zu zweit "in meinem kleinen Haus", wie Stöckl sich ausdrückt, sei das aber nicht (mehr?) möglich. Deshalb habe man 50 m2 zusätzlich genommen. Dort kann Hobbyjazzer Elstner ungestört üben.
Dies will die TV-Lady jedoch nicht als Komplettschnitt verstanden wissen. "Wir haben grad heut wie seit vielen Jahren gemeinsam gefrühstückt und fahren demnächst zwei Wochen auf Urlaub. Und wir sind auch gerade dabei, den Winterurlaub zu buchen", rechtfertigt sie sich nun doch.
Dass sie den aufrechten Bestand der Beziehung mit Vehemenz verteidigt, mag auch daran liegen, dass es tatsächlich keine Trennung, zumindest keine spektakuläre, gibt. Weil nämlich die Loslösung der Partner voneinander schon längst - eben langsam - erfolgt ist. Und weil sich der Ist-Zustand seit längerem auf freundschaftlich eingependelt hat. Diese Art der Zuneigung aber fraglos auch eine Art von Beziehung ist.
Einzelkämpferin
Das "Gefühlvolle, Sensible", das Barbara Stöckl nach eigenen Worten an dem viel älteren Mann von Anfang an besonders anzog, muss seinen Reiz ja nicht verloren haben. Eine ruhige, friedliche Form von dosierter Zweisamkeit in aller Freundschaft mag den Bedürfnissen der viel beschäftigten Moderatorin - die auf die Frage, was sie am meisten liebt, mit "meine Freiheit" antwortet - durchaus entsprechen. Den Eindruck, dass sie unbedingt einen Mann an ihrer Seite braucht, hat die introvertierte, hoch intelligente und sehr soziale Karrierefrau ihrer Umgebung noch nie vermittelt. Im Gegenteil. "Ich neige zum Einsiedlertum", gibt sie zu, "Einsamkeit geht bei mir sehr oft über Zweisamkeit." Und Probleme hat sie sowieso schon immer am liebsten mit sich allein ausgemacht - oder mit Freunden. Zu den besten zählt ihr Geschäftspartner Peter Nagy.
Stöckl, beruflich im Dauereinsatz zwischen dem Quotenformat "help tv" und ihrem freitäglichen "Late Night Talk", bleibt ohnedies wenig Zeit fürs Privatleben. Weswegen man Lebenspartner Peter Elstner wohl auch seinen letzten Geburtstag ohne die Gefährtin feiern sah ...
Davon, den vertrauten Partner aus ihrem Leben kappen zu wollen, will der ORF-Star jedoch nichts wissen. "Es gibt auch keine räumliche Trennung", beharrt Barbara Stöckl. Peter Elstner, 63, wird lediglich sein eigenes Reich beziehen. Vielleicht auch eine neue Beziehungsform, bei der man sich wieder intensiv aufeinander freuen kann ...
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