Microsoft macht sich unbeliebt: Sony ist die beliebteste Marke der USA!
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Sony ist die beliebteste Marke in den USA. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Online-Umfrage des Marktforschers Harris Interactive, die zwischen 10. und 16. Juni 2004 unter 2.136 US-Amerikanern über 18 Jahren durchgeführt wurde. Sony ist damit bereits zum fünften Mal in Serie Lieblingsmarke der Amerikaner. Der japanische Konzern verweist damit die US-Marke par excellence, Coca-Cola, auf Platz zwei. Der Softdrinkkonzern ist in der Gunst der Amerikaner vom siebenten Rang im Vorjahr deutlich aufgestiegen. Microsoft hingegen fiel aus den Top 10 heraus.
Den dritten Platz im Marken-Ranking belegt Dell, der einzige Technologiekonzern unter den Top 10. Microsoft, noch im Vorjahr auf dem fünften Rang, ist nicht mehr unter den zehn beliebtesten Marken in den USA zu finden. Platz vier belegt Kraft (Vorjahr: 2. Platz), gefolgt von Toyota. Automarken gehören offenbar zu den Lieblingen der US-Amerikaner, denn nach Toyota folgen Ford (6.), Honda (7.) und auch General Motors (10.) hat es unter die Top 10 geschafft. Platz acht geht an Procter & Gamble, den neunten Rang belegt General Electric. Neben Microsoft sind auch Kelloggs und Pepsi (Vorjahr: Platz neun bzw. zehn) aus den Top 10 geflogen.
PeopleSoft-Rivale Oracle hatte hingegen in seinem Ende Mai 2004 abgeschlossenen Geschäftsjahr seinen Umsatz um sieben Prozent auf 10,2 Mrd. Dollar und seinen Nettogewinn um 16 Prozent auf 2,7 Mrd. Dollar steigern können. Auch im vierten Quartal konnte Oracle beim Gewinn um 15 Prozent und beim Umsatz um neun Prozent zulegen. Für das laufende erste Quartal seines aktuellen Geschäftsjahres stellte Oracle Mitte Juni dieses Jahres ein Umsatzwachstum von sechs bis neun Prozent in Aussicht. (pte/red)
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