Big Brother an japanischen Schulen: Funketiketten überwachen dei Kinder!
- Kinder sind zur Teilnahme am Pilotprojekt verpflichtet
- Gebäudeeingänge werden mit Lasern ausgestattet
·Neuer Bluetooth-Stecker "BlueFRITZ!"
100m Funkreichweite und schneller Datenaustausch
·WiMax läuft WLAN den Rang ab
Erste Notebooks ab 2006 mit der neuen Technologie
·Firmen spionieren ihren Kunden nach
Nur jeder zweite User ist sich dessen bewusst
Vorbei ist es mit Schule schwänzen! Eine japanische Grundschule will an den Schulrucksäcken der Kinder Funketiketten anbringen, um die Überwachung auf dem Schulweg zu ermöglichen. Der Pilotversuch soll im Oktober und November in zwei Wakayama und Tabe durchgeführt werden. Alle Kinder sind verpflichtet an dieser Aktion teilzunehmen. "Eltern und Lehrer können auf diese Weise die Sicherheit der Schulkinder auf dem Schulweg und dem Nachhauseweg überwachen", betont ein Sprecher des Ministeriums für Telekommunikation.
Die Schuleingänge sollen mit RFID-Lasern ausgestattet werden, die die Funketiketten jedes einzelnen Kindes identifizieren. Auf diese Weise wissen Eltern wann ihre Schützlinge in der Schule ankommen und bekommen eine Nachricht per E-Mail direkt auf ihr Mobiltelefon geschickt. Die Laser sollen die genaue Ankunftszeit der Schüler festhalten und Alarm schlagen, wenn sich ein Kind zum Unterricht verspätet. Außerdem sind noch weitere Lasergeräte an anderen Orten geplant, die für die Schulkinder gefährlich sein könnten, berichtet Japan Today.
Im Vordergrund dieses Projektes steht laut den Initiatoren die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg. Die Eltern sollen über den Pilotversuch gründlich aufgeklärt werden, das Verweigern der Teilnahme scheint eher unmöglich zu sein. (pte/red)
Amphibienfahrzeug Sea Lion08:07
Zu Wasser und zu LandKonstrukteur Mark Witt baut sich das schnellste Amphibienfahrzeug der Welt
