FORMAT zur Pensionsreform: Drei Viertel glauben nicht an gerechte Harmonisierung
- Umfrage: Nur jeder 10. glaubt, dass alle gleich behandelt werden
·Verfassungsgesetz für Pensionen!
Regierung will Länder und Gemeinden einbinden
·Neues Streitthema bei Pensionsreform
Schwerarbeiterregelung entzweit die FPÖ und ÖVP
·Auch Sozialminister mischt sich ein!
Schwerarbeiterregelung nur "Verhandlungsbasis"
·Kritik an FP-Streit zu Schwerarbeitern
Öllinger: "Zynisches FP-Kuddelmuddel"
·FP-Diskussion über Schwerarbeiter
Walch: "Das letzte Wort ist noch nicht gesagt"
·Alle Details zur Pensionsreform!
22,8 Prozent Beitragssatz, Hacklerregelung erst 2006
·Rechenbeispiele nach Harmonisierung
62-Jähriger verliert 2005 bis zu 17,15 Prozent
·AK zu Pensionen: Verluste bis 21,3%!
Alle die noch heuer in Pension gehen profitieren
·Musterbeispiele vom Ministerium
Im Gegensatz zu den AK-Beispielen positiv
Nur jeder zehnte Österreicher glaubt, dass alle Berufsgruppen nach der Harmonisierung der Pensionssystem gleich behandelt werden. In einer FORMAT-OGM-Umfrage glauben exakt 11 Prozent der Befragten, dass es in Zukunft keine Unterschiede für die verschiedenen Gruppen geben wird.
75 Prozent rechnen nicht damit, dass alle Gruppen nach der Harmonisierung der Pensionssystem gleich behandelt werden. Der Rest wollte keine Angaben machen. OGM-Forscher Peter Hajek: "Die tiefe Skepsis liegt an der jahrelangen Ankündigungspolitik der Reform. Auch die Wähler von ÖVP und FPÖ glauben nicht an die Gleichbehandlung."
Die ausführliche Story zur Pensionsharmonisierung lesen Sie im neuen FORMAT.
