Haubner zu Pensionen: Für Verbesserung bei Schwerarbeiter ist alles offen
- FPÖ-Chefin: Details sind noch auszuverhandeln
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FPÖ-Chefin Sozialstaatssekretärin Ursula Haubner sieht keine parteiinternen Probleme über Abschläge bei der Schwerarbeiterregelung im Rahmen der Pensionsharmonisierung. In Radioberichten sagte Haubner, "für Verbesserungen ist alles offen". Die zunächst ausverhandelten drei Prozent Abschläge seien eine Verhandlungsbasis. Die Details müssten noch erarbeitet werden.
Angesprochen darauf, ob es am Ende gar keine Abschläge geben werde oder man sich einen niedrigeren Prozentsatz vorstellen könne, sagte Haubner: "Es ist von bis alles möglich". Sie erinnerte daran, dass zu Beginn der Gespräche am Runden Tisch noch 4,2 Prozent Abschläge da waren. Dann habe man sich auf drei Prozent geeinigt, aber auch die könnte verbessert werden.
Haubner hatte vor zwei Tagen erklärt, sie habe kein Problem mit den dreiprozentigen Abschlägen. Postwendend kam eine Absage ihres Bruders, des Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider, der sich gegen jeglichen Abschlag für Schwerarbeiter aussprach. FPÖ-Arbeitnehmervertreter meinte, drei Prozent seien zu viel, Generalsekretär Uwe Scheuch nannte als optimale Lösung die Null-Variante, also keine Abschläge. (apa/red)
