IBM und Sprint haben 400-Mio.-Dollar-Deal: 5-jähriger IT-Vertrage unterzeichnet
- Telekomkonzern erhofft sich Kosteneinsparungen
IBM und der Telekomkonzern Sprint haben bestehende Vereinbarungen erweitert und ein IT-Service-Abkommen im Wert von mehr als 400 Mio. Dollar geschlossen. Mit Hilfe von IBM soll die Auslieferung von Sprint-Produkten an die Kunden beschleunigt und die IT-Sparte des Konzerns modernisiert werden. Im Rahmen des Vertrages wechseln rund 1.000 IT-Angestellte von Sprint zu IBM.
Sprint hofft vor allem auf Kosteneinsparungen im Rahmen seines Ziels, die jährlichen Betriebskosten um eine Mrd. Dollar zu reduzieren. Außerdem soll IBM fortgeschrittene Software-Applikationen implementieren und die bestehenden Softwaresysteme pflegen. Mitte Juni hatte der viertgrößte Telekomkonzern der USA angekündigt, 1.100 Mitarbeiter entlassen zu müssen und damit auf das anhaltend schwache Geschäft im Festnetzbereich reagiert. (pte/red)
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