Marlon Brando's Feuerbestattung: Nur der engste Familienkreis war anwesend
- Asche Gerüchten zufolge über Privatinsel verstreut
- Brandos Erbe wird jetzt unter acht Kindern aufgeteilt
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Sein Anwalt und Freunde dementieren Schuldenberg
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Die sterblichen Überreste des Weltstars Marlon Brando wurden abseits vom Medienrummel eingeäschert: Nur der engste Familienkreis nahm an Feuerbestattung in Los Angeles teil. Gerüchten zufolge hielt der Schauspieler in seinem Testament fest, dass seine Asche auf seinem Südsee-Atoll verstreut werden sollte. Die Familie hüllte sich aber diesbezüglich in Schweigen
Die sterblichen Überreste von Marlon Brando sind nach Angaben seines Anwaltes und eines langjährigen Freundes bereits eingeäschert worden. Der Schauspieler, den viele Bewunderer als Hollywoods Größten ansehen, war am vergangenen Donnerstag in Los Angeles 80-jährig an Lungenversagen gestorben. Brandos alter Freund Jay Kanter und Anwalt David Seeley wurden am Mittwoch in US-Medien mit knappen Hinweisen auf eine Feuerbestattung zitiert.
Demnach nahm auf Wunsch Brandos nur der engste Familienkreis an der Zeremonie teil. Gerüchte, nach denen die Asche des Schauspielers auf seinem Südsee-Atoll verstreut werden soll, bestätigten die beiden Familiensprecher nicht. Brando war nach Angaben Seeleys zuletzt auch von seiner dritten Ehefrau geschieden. Demnach dürfte das Erbe unter seinen acht überlebenden Kindern aufgeteilt werden. Tochter Cheyenne hatte 1995 in Tahiti Selbstmord begangen.(apa/red)
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