Freitag, 9. Juli 2004

Die optimale Pensionsvorsorge: Lebens-lange Privatpension vs. Barauzahlung?

  • FORMAT zeigt die Vor- und Nachteile beider Lösungen für die Pensionsvorsorge!

Was ist besser: lebenslange Privatpension oder Barauszahlung? FORMAT zeigt, was für und gegen beide Lösungen spricht und wie viel Geld man jeweils pro Monat ausgeben kann. Die Rechnung gilt natürlich auch für Sparformen, an deren Laufzeitende entweder eine Barauszahlung oder eine lebenlange Rente anfällt.

Für Wiener-Städtische-General Günter Geyer gibt es eine klare Faustregel: "Es hängt letztlich davon ab, wie man sich fühlt. Wenn man lange lebt, ist eine Privatpension in Rentenform besser." Mit anderen Worten: Wer neunzig wird, macht mit einer Versicherungslösung auf jeden Fall das bessere Geschäft.

Cash oder Rente? - die Vor- und Nachteile:

Privatpension:

Plus:

+Eine Zusatzpension wird lebenslang in garantierter Mindesthöhe gezahlt.

+Nur diese Versicherungsvariante deckt das Langlebigkeitsrisiko ab.

+Die jährliche Rendite aus Versicherungsrenten bleibt steuerfrei.

Minus

-Privatpensionen sind nach Beginn der ersten Auszahlung unflexibel.

-Bei frühem Ableben gehen große Teile des Kapitals verloren.

-Das Kapital wird sehr konservativ angelegt, deshalb begrenzte Renditechancen.

Bargeld:

Plus:

+Jederzeit flexibler Zugriff auf Teile des angesparten Kapitals möglich.

+Individuelle Veranlagung jederzeit änderbar, Chancen auf hohe Erträge.

+Bei früherem Ableben haben Erben Zugriff auf das ersparte Vermögen.

Minus:

-Geld kann bei langer Lebensdauer vorzeitig verbraucht sein.

-Risiko des Kapitalverlustes bei vielen Investmentvarianten.

-Bei den meisten Anlageformen KESt-Belastung der laufenden Erträge.

Die ganze Stroy lesen Sie im FORMAT Nr. 28!

9.7.2004 14:59