"Heidi" hat ausgehüpft: Känguru wurde nach zwei Wochen wieder eingefangen
- Jäger betäubte Tier mit dem Narkosegewehr
- Partner "Hermann" blieb allein im Privatgehege zurück
Ausgehüpft: Känguru "Heidi" ist nach zweiwöchigem Abenteuer wieder zuhause in ihrem Gehege in Eggenfelden (Bayern) . Ein Jäger betäubte das Tier mit dem Narkosegewehr . Zuhause bei Gefährten Hermann angekommen, gab's die Aufwachspritze
Nach zahlreichen Suchaktionen sei das Känguru am Donnerstagabend entdeckt worden, berichtete Besitzer Werner Eder am Freitag. Ein Jäger habe das Tier mit einem Narkosegewehr betäuben können. Zurück im Gehege habe "Heidi" eine Aufwachspritze erhalten. "Es geht ihr gut", sagte Eder.
Heidi enthüpfte Anfang Juli
"Heidi" war auf einem Privatgrundstück in Eggenfelden (Bayern) vermutlich über den mehr als eineinhalb Meter hohen Zaun gesprungen und hatte ihren Artgenossen "Hermann" allein im Gehege zurückgelassen. Mehrfach haben seitdem Bürger die Polizei informiert, dass das Känguru am Rande von Eggenfelden unterwegs ist. (apa/red)
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