NEWS zur "Bestie von Frankreich": Mordete Serienkiller Fourniret in Wien?
- Er soll zur vermissten Natascha (10) befragt werden
- Plus: BILDER des Horror-Schlosses in Frankreich!
·Fourniret streitet weitere Morde ab
Eines der Opfer konnte bereits identifiziert werden
·Fourniret: Mühsame
Suche nach Opfern
Grabungen auf zwei Grundstücken bei Paris
·Zwei Opfer von Fourniret gefunden
Plus: BILDER des Horror-Schlosses in Frankreich!!
·Kindersex-Skandal wird immer blutiger
Fourniret führt die Ermittler selbst zu den Gräbern
·Fall Fourniret: Die Hintergründe!
Opfer waren Jungfrauen / Ehefrau verriet den Mörder
·BILDER: Das Luxus-Schloss des Mörders
Im Park vergrub der Sex-Kinderschänder die Opfer!
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Zehn Menschen wurden vom Sexmörder getötet!
·Belgien drängt auf EU-Datenaustausch!
Vorstrafen von Fourniret waren nicht bekannt!
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800.000 Euro Schaden-ersatz für Dutroux-Opfer
Wie viele Mädchen hat die "Bestie von Frankreich" ermordet? Serienkiller Fourniret hat neun Morde gestanden. Außerdem laufen Ermittlungen in Dutzenden ungeklärten Fällen, verstreut auf ganz Europa. Wie NEWS berichtet, wollen auch Österreichs Fahnder, dass der Killer zu einem ungeklärten Fall befragt wird. Und zwar zum Verschwinden der kleinen Natascha. Die damals zehnjährige Schülerin wurde 1998 von Unbekannten in einen weißen Kastenwagen gezerrt und entführt...
"Jagd auf Jungfrauen ..." Mit monotoner Stimme spricht er ausführlich über seine bestialischen Morde, mit gewählten Worten beschreibt er detailliert die entsetzlichen Grausamkeiten, die er seinen Opfern angetan hat. Und ebenso kalt beantwortet er die Fragen nach seinen Motiven. "Es ist eben schön für mich", erklärt der 62-Jährige lächelnd, "auf Jungfrauen Jagd zu machen ..."
Wie im Juni 2003, als er in Belgien eine 13-Jährige in seinen weißen Kastenwagen ziehen wollte. Doch die Schülerin konnte flüchten und der Polizei das Autokennzeichen "dieses", wie sie später geschockt zu Protokoll gab, "unheimlichen Mannes" - der bald darauf als Michel Fourniret identifiziert wurde - nennen.
Neun Morde an Mädchen und jungen Frauen hat der Franzose bereits gestanden, die Ermittler gehen aber davon aus, dass die Zahl der von ihm verübten Gräueltaten möglicherweise um ein Vielfaches größer ist - und er für Dutzende (bis dato) ungeklärte Kapitalverbrechen in ganz Europa verantwortlich sein könnte.
Parallelen zum "Fall Natascha". Und damit vielleicht auch - für das Verschwinden von Natascha Kampusch: Seit 2. März 1998 gilt die Schülerin aus Wien-Donaustadt als "vermisst". Offiziell. Tatsächlich vermutet die Kripo jedoch schon längst, dass das Kind einer Bluttat zum Opfer gefallen ist. Doch niemals gab es eine "wirkliche" Spur zu dem Täter. Der einzige Hinweis auf ihn ist in der Aussage einer Freundin Nataschas dokumentiert - die zusehen musste, als ein Unbekannter die 10-Jährige auf dem Schulweg in einen weißen Kastenwagen zerrte. Danach wurde die Kleine nie wieder gesehen ...
Fest steht: Michel Fourniret war meistens mit seinem weißen Kastenwagen unterwegs, wenn er "auf die Jagd" ging. "Oft", sagt er, "habe ich dabei meine Frau - und manchmal auch unseren Sohn - mitgenommen. Wir fuhren nicht selten Hunderte Kilometer herum, bis ich eine geeignete Beute fand: ein Mädchen, das mir gefiel, das unschuldig und rein aussah ..."
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