Microsoft reagiert auf Internet-Attacke: Eigene "Download.Ject"-Website online
- Virenspezialisten stellen Tools für User zur Verfügung
- Release Candidate 2 von SP2 soll vor Infektion schützen
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Nicht mehr ganz hilflos ausgeliefert sind die Internet Explorer User der Internet-Attacke, die vergangene Woche aufgetreten ist. Virenspezialisten stellen jetzt Tools und Empfehlungen zur Verfügung. Mittlerweile werden schon vier Namen für das Sicherheitsproblem gehandelt: "Download.Ject", "JS.Scob.Trojan",
"Scob" und "JS.Toofeer".
Um den Internet Information Server 5.0 zu schützen, empfiehlt Microsoft, den im Rahmen von "Security Bulletin MS04-011" zur Verfügung gestellten Patch zu installieren. Der 6.0 Server iat laut Microsoft nicht betroffen. Für den Explorer ist hingegen immer noch kein Patch vorhanden.
Um den eigenen Rechner zu überprüfen, muss man nach den Dateien "Kk32.dll" und "Surf.dat" suchen. Sind diese vorhanden, ist der Computer infiziert. Für diesen Fall haben Symantec, F-Secure und Computer Associates verschiedene Tools und Empfehlungen bereitgestellt.
Nach Angaben von Microsoft sind außerdem mit installiertem Release Candidate 2 vom Windows XP Service Pack 2 nicht von dem Problem betroffen. Das Unternehmen hat eine eigene Website zum Sicherheitsproblem online gestellt. (red)
Info Link:
Download.Ject-Site
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