Samstag, 3. Juli 2004

Tragisches Unglück: 42-jähriger Schwimmer ertrank in der Donau

  • Arzt konnte nur mehr den Tod feststellen

Ein 42-jähriger Schwimmer, der bei der Mündung der Pielach in die Donau untergegangen war, ist von Tauchern tot aus dem Wasser geborgen worden. Die Taucher hätten den St. Pöltner 50 Meter von der Stelle entdeckt, an der ihn Augenzeugen mehr als vier Stunden zuvor zum letzten Mal gesehen hätten, teilte die Feuerwehr mit.

Der Gemeindearzt ist demnach an die Unglücksstelle gerufen worden, um den Tod festzustellen. Zuvor hatten die rund 30 Rettungskräfte mit Booten das Wasser in Ufernähe abgesucht; Auch Taucher suchten nach dem 42-jährigen. Angehörige des Freizeitschwimmers hatten beobachtet, wie der Mann gegen 15:50 bei der Donau-Brücke Melk etwa 20 Meter vom Ufer entfernt unterging. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr. (apa/red)

3.7.2004 21:06